denn manche schleichen sich tiefer
ins Herz hinein;
und während Tage und Jahre verstreichen,
werden sie zu Stein.
Man spricht und lacht als wenn nichts wäre,
sie scheinen zerronnen- wie Schaum,
doch man spürt ihre lastende Schwere
bis hinein in seinen Traum.
Der Frühling kommt wieder
mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein einziges Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,
da blüht keine einzige Blüte mehr..
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